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Zwiebelschalenkleidung oder das Lob der Fußbodenheizung

 

 

Für gewöhnlich heizen wir unsere Kirchen im Winter, insbesondere für die Gottesdienste. Leider gibt es, was die Bewegungen der Aerosole im Raum betrifft, Unterschiede bei den Heizungen. Die bischöflichen Anordnungen geben vor, dass bei elektrischen Heizungen eine gewisse Zeit vor dem Gottesdienst die Heizung bereits abgestellt werden muss, damit es zu keinen Luftbewegungen kommt. Das bedeutet: Es kann im Lauf des Gottesdienstes etwas kühler werden. Deshalb empfiehlt es sich, warm anzuziehen. Am besten nach dem Zwiebelschalenprinzip. Wieder mal denke ich an meinen Großvater. Sommer wie Winter hatte er seine lange Unterhose an, seine beige Strickweste und natürlich den Hut. Er hat nie gefroren und nie geschwitzt. Das wünsche ich auch Ihnen! Von Vorteil sind hier die Fußbodenheizungen. Da bleibt es wie gewohnt.                                  T.B.